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29. März 2015

#Au Revoir Zucker



Geburtstagskuchen, Gummitiere, Schokolade, Bonbons - im Büro steht jeden Tag etwas davon herum und in den letzten Wochen und Monaten konnte ich nur selten widerstehen. Gefuttert habe ich allerdings nicht nur während der Arbeit sondern auch häufig zu Hause und mittlerweile fühle ich mich so gar nicht gut damit. Natürlich können Müdigkeit und Antriebslosigkeit viele Gründe haben und müssen nicht unbedingt an der zuckerhaltigen Ernährung liegen. Doch ich habe das Gefühl, dass dies einen nicht geringen Teil dazu beiträgt. Und da auch sportliche Erfolge oder Misserfolge an die Ernährung gekoppelt sind, fange ich jetzt an zu detoxen. Nein, nicht im allgemeinen Sinne sondern in Bezug auf Süßigkeiten, Desserts, Kuchen und die vielen ungesunden Dinge, die man so nebenbei nascht. 
Bereits im Juli und August des vergangenen Jahres habe ich dieses Projekt einmal durchgezogen und fühlte mich super: fit, aktiv und gesund. Meine Ernährung hatte sich damals wirklich zum Positiven entwickelt. Immer wenn ich Appetit auf etwas Süßes bekam, habe ich stattdessen zu Obst oder Gemüse oder Nüssen gegriffen. Doch irgendwann achtete ich dann wieder weniger darauf und bin heute wieder an dem Punkt an dem es einfach genug ist. Zudem stecke ich momentan in der Laufvorbereitung für zwei 10km-Läufe und da kann es ja absolut nicht schaden, ein wenig auf die Ernährung zu achten, was?

1. März 2015

Wochenrückblick #7



Der 1. März. Meteorologischer Frühlingsbeginn. Als ich heute morgen aufwachte, zwitscherten allerdings weder die Vöglein, noch kitzelten Sonnenstrahlen meine Nase, sondern Regen prasselte unaufhörlich gegen mein Dachfenster. Da kann man sich auch gleich noch einmal umdrehen und weiter träumen. Träumen vom Frühling, von Blümlein, von Sonne, von Wärme auf Gesicht und Armen. Von offenen Schuhen und T-Shirts. Von Mittagspausen im Park und Sport im Hellen. Und während ich hier so vor mich hin träumte und lamentierte, kam doch tatsächlich die Sonne heraus und ich habe schnell die Laufschuhe geschnürt und  eine kleine Runde gedreht. Das Foto dieser hübschen Krokusse ist kurz nach meinem Lauf entstanden - und seht ihr: Da ist auch die liebe Sonne!

24. Februar 2015

Unterwegs in Brooklyn, NYC








Neben dem Empire State Building und der Freiheitsstatue ist die Brooklyn Bridge möglicherweise eines der bekanntesten Wahrzeichen New Yorks.
An meinem dritten Tag in New York hatte ich eigentlich geplant eine Fährüberfahrt nach Staten Island zu machen und mir die Lower East Side anzuschauen. Als ich dann aber an der U-Bahn "Brooklyn Bridge" als Endhaltestelle las, entschied ich mich kurzerhand um. Ich stieg also aus dem Untergrund und da war sie bereits - imposant und einfach nicht zu verfehlen. Die Brücke ist einfach ein echt beeindruckendes Bauwerk - vollkommen im Kontrast zu den anderen Gebäuden und Brücken der Stadt.
Ich hatte das Glück, dass an diesem Montag einfach grandioses Wetter herrschte, wie ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt.

22. Februar 2015

Sonntagspost: Am Aschermittwoch...



... ist für die Einen alles vorbei und für die Anderen beginnt die Fastenzeit. 

Ich habe in diesem Jahr die Faschingszeit (bei uns hier heißt das nicht Karneval) ausgiebig genutzt. Seit mehr als zehn Jahren gehe ich bereits mindestens einmal pro Jahr zum Fasching - zu meinem kleinen lieb gewonnen Dorffasching in der Heimat. Durch mein Freundin Susan allerdings lernte ich in dieser Saison auch zwei der Leipziger Studentenfaschings, den DHFK-Fasching und Medi-Fasching, kennen.

1. Februar 2015

Wochenrückblick #6









Wirklich gute Freunde erkennt man daran, dass sie nicht nur für einen da sind wenn es um Spaß und tolle Ereignisse geht, sondern auch wenn es einem nicht gut geht. Ob man gerade unter Herzschmerz leidet weil es mit dem vermeintlich Richtigen nicht geklappt hat oder man krank ist und allein zu Hause liegt. Die wahren Freunde erkennt man in den weniger schönen Momenten. Und genau dafür bin ich dankbar. Ich danke an dieser Stelle meinen lieben Freunden, die ich immer wieder zu einem proaktiven Leben animieren, mich motivieren mir ein Herz zu fassen und Mut zu haben, die mir ein kleines Kompliment machen in Momenten in denen ich nicht einmal selbst wusste, dass ich es brauchte. Freunde, die meinen vielen Ideen und Plänen im Kopf immer wieder zuhören und mir wenn ich krank bin eine Hühnersuppe kochen oder für mich einkaufen möchten. Ich danke und liebe euch dafür.