31. März 2017

Australian Road Trip: Great Ocean Road

Location: Apollo Bay, Australia

Australiens Flora und Fauna ist mehr als vielfältig. Das ist nichts Neues. Doch auch wenn ich bisher nur einen Bruchteil dessen gesehen haben - und man manchen Spezies nicht unbedingt über den Weg laufen möchte - staune ich immer wieder über die Unterschiedlichkeit. Auf der einen Seite sieht man grüne saftige Wälder und zwei Kilometer später unendliche Weite und man kommt sich vor als sei man im Nirgendwo. Und diese Gedanken kamen mir bereits bei einem recht kleinen Gebiet des Landes, wie sieht es dann wohl mit dem Rest des Kontinents aus? - Ein kleiner Road Trip durch den Süden des Landes, entlang der Great Ocean Road.



Wir entschieden uns dazu, in Melbourne einen Mietwagen zu nehmen und die Great Ocean Road von Osten her zu fahren, was sich letztlich als gute Entscheidung entpuppte. Da bekanntlich Linksverkehr herrscht, fährt es sich zum Gucken und Fotografieren leichter links ran und man spart sich das Überqueren der Straßen. Los ging es also nach Apollo Bay, wo wir einen Zwischstopp machten und übernachteten - in einem wirklich familiären und hübsch eingerichteten Hostel mit Wohnzimmer.





Ein paar Tage bevor wir hier entlang fuhren war die Strecke wegen Buschfeuern geschlossen... 



Am zweiten Tag standen die bekannten zwölf Apostel auf dem Plan und Koala-Watching. Die kleinen süßen Bären waren das beste Geburtstagsgeschenk überhaupt. Ein erster schlich gemütlich vor uns über die Straße in Richtung Cape Otway Lighthouse, bevor wir noch viele viele mehr in den Bäumen entdecken konnten. Koalas sind wirklich zuckersüß.









Weiter ging es dann zu den 12 Aposteln, Felsen, die sich im Meer befinden. 12 Steine waren es nie, mittlerweile sind es auch nur noch sieben, da die Naturgewalten hin und wieder zuschlagen und sie im Ozean versenken. Schön anzuschauen sind auch die sieben Apostel trotzdem. Nächster Stopp unseres Roadtrips war am Abend ein Hostel im Grampians Nationalpark. Hier wurde mir Wunsch zwei noch erfüllt: Ein Wallaby hüpfte vor uns über die Straße und um das Hostel herum tummelten sich zahlreiche wilde Kängurus. Ein Traum.



















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